Wir mussten über das trockene Tierfutter weiße, große Planen legen (ziemlich anstrengend bei dem enormen Wind hier auf dem Land, aber für Geld macht man eben fast alles). Danach mussten wir Autoreifen schleppen, um den mit Planen abgedeckten Futterberg zu beschweren. (Ungefähr so an die 1000 Autoreifen, zu dritt. Ziemlich gutes Workout also. :p Der Farmer sagte uns, dass wir am nächsten Tag auch noch für ihn arbeiten könnten. Außerdem dürften wir in seiner Hütte auf seinem Hof schlafen. Also entschieden wir uns nach einem ausführlichen Abendbrot (Fleisch mit Pommes) dafür und gingen mit Schmerzen in den Knochen (von der harten Schufterei) schlafen. Diese Nacht träumte ich schon in Englisch, das ging echt schnell.
Farmwork in Echuca
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