So langsam gewöhne ich mich an die Nächte im Zelt, und da wir ja immer weiter nach Norden fuhren, wurde es auch nachts immer wärmer.:) Morgens gab es erstmal einen frischen, selbstgemachten Salat, danach ein bisschen Sport (skateboarden und spazierengehen) und um 7 Uhr fing ich dann an, mein Pop-up-Zelt (ein Zelt, das sich selbst aufbaut, sobald man es wirft) zusammenzubauen. Das ist echt schwieriger als man denkt, aber so langsam kriege ich den Kniff raus, das Zauberwort heißt „Eindrehen“ 🙂 ) Dann ging es auch schon weiter… Heutiges Hauptziel: Farmwork suchen und finden, Nebenziel – falls kein Job auffindbar ist – dann die Stadt Orange anfahren. Also viel Englisch reden und selbstbewusst auftreten. 🙂 Und wenn alle Stricke reißen, die „armen, hungernden“ Backpacker schauspielern. 🙂 Irgendetwas werden wir schon finden 🙂 Sonst gibt es ja noch „Gumtree“, das ist hier so eine Internetseite für Jobsuchende, auf der jeden Tag neue Jobs angepriesen werden. Jedoch bedeutet das: viel schreiben und telefonieren. Da finde ich, persönlich ansprechen, leichter. 🙂
