Nach dieser spannenden und halb schlaflosen Nacht putzten wir am nächsten Tag mit Seewasser die Zähne und wollten uns waschen, als wir sahen wie eine riesige Schar von Enten auf uns zukam und so viel Fläche besetzte, dass wir nicht zum See durchkommen würden, ohne eines der süßen Entenbabys tot zu trampeln. Das Schild „Warning Ducks -No swimming, fishing or washing allowed“ zeigte uns dann, dass unser Plan, uns im See zu waschen, leider nicht ganz aufging. Ich ließ mir jedoch davon nicht die Stimmung verderben und frühstückte erstmal gemütlich (Wurst mit Toast von Aldi). Heute sollte es wieder ein sonniger Tag werden, und deshalb beschlossen wir, zum Strand zu fahren. Nach 1 ½ Stunden Fahrt waren wir da. Es war wundervoll. Wir verbrachten den halben Tag am Strand (schwimmen, sonnen und essen) und fuhren danach in den Royal Nationalpark in der Nähe von Sydney. Wir hofften, dort ein Gewässer zu finden, wo wir uns am nächsten Morgen würden waschen können.:) Wir kamen zwei Stunden später im Royal Nationalpark an, leider zu spät, es war schon dunkel, und wir konnten nichts sehen. Wir fuhren über ziemliche Offroad-Pisten und kamen kurz vor einem Campingplatz zu einem kleinen Strand, an dem wir dann – trotz Verbots – unser Campinglager aufschlugen. Wir setzten uns noch für zwei Stunden an den Strand (auf unsere neu gekauften Campingstühle^^) und genossen die Geräusche der Natur. 🙂 Mal sehen was der nächste Tag so bringen wird:) Ich hoffe, dass es allen, die meinen Blog lesen, gut geht in Deutschland und bei euch das Wetter nicht allzu schlecht ist. Wenn dies doch der Fall sein sollte, dann könnt ihr euch ja einfach ein paar Bilder sowohl auf Facebook als auch hier in meinem Blog von sonnigem Wetter angucken und so euren Vitamin-D-Speicher befüllen 😛
Kein Waschen in Blacktown
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