The next morning we started to work at 8 o‘ clock and continued cutting trees. The weather wasn’t so good and so we weren’t in a good mood. Peter (our Wwoofingfather) noticed that and had the idea to take us to the market in Coffsharbour. We bought there a lot of stuff and ate a very healthy wrap (the good thing was, Peter paid) :). After we returned home we started to prepare the food for Peters party ( he passed the old driver’s licence test and so he can drive wherever he wants to, a big step in his life, because without he wasn’t so free. :/ ) We made a big pizza and a huge salad. At 6 o‘ clock the guests arrived. (There weren’t so many 🙂 only good friends so you could call it „sit in“).We talked a lot with them, so they told us a lot places where we can ask for jobs and which we have to see/visit along the east-coast. One of them (Bill) invited us to a drummer party here in town.(very nice I think I will go there) After we’ve eaten I went into my tent and looked at the pictures of my family/friends. 🙂
Archiv für den Tag: 4. Oktober 2013
Second wwoofing day, cutting trees and beach time
We woke up in the morning and started to work at 6:30 am. Our work for today was to cut trees and to put the wood on a shelf. (Heavy work) but it was funny, because we worked with different types of saws (chainsaw, saws), scissors and a real jungle knife. We were just enjoying a little break, when for the first time in my life I saw a snake (a python) alive in the nature, I was really scared but the wwoofing-host told me I could touch it – and so I did.
Later on we had lunch, went to the beach to relax and had a lot of fun in the waves (surfing). At 4 pm we started to walk along a track through the rainforest next to the beach. On our way we enjoyed swinging on a root like Tarzan. 🙂 After two hours walking we arrived at Tuckers Rocks (amazing). I asked a man whether he could give us a lift back to Bundagen (the village, where our wwoofing-partner lives). He agreed and I had a nice conversation with him. Back home (in my tent) I continued to read my book and fell asleep.
Wwoofing, harte Arbeit, ein abenteuerlicher Trip und wenig Trinken in Bundagen
Am nächsten Morgen ging es um 8 Uhr erstmal gemütlich zum Frühstück ( es gab French-Toast und leckeren, selbstgemachten Kaffee und Tee). Danach ging es an die Arbeit. Wir mussten zuerst eine alte Plumpsklo-Grube ausgraben, danach Sand und Holzstücke abtragen [ https://www.facebook.com/photo.php?v=207508459421709&set=vb.100004876691810&type=2&theater ] und am Ende Bambus in Stücke zersägen. Schweißtreibende Arbeit für 4-5 Stunden. Am Nachmittag, so gegen 13 bis 14 Uhr, ging es auf zum „lunch“
Wir wurden zu einem Community-Center gefahren und aßen dort. Danach ruhten wir uns von der harten Arbeit aus und gingen an den Strand. Zum Baden war es jedoch zu windig. Als wir zurückkamen, fing es an zu regnen. Ich musste alle meine Sachen (ist ja zum Glück nicht viel) und mein Zelt auf den Balkon tragen. 🙂
Ich habe mich entschlossen, diesen Blog auf Englisch fortzuführen, da es mir mittlerweile ziemlich schwerfällt, den ganzen Tag Englisch zu reden und dann in Deutsch meinen Blog zu schreiben. Also „it will get harder for you to understand it, but if you can’t understand a word or a sentence just google it or use „leo.org“ 🙂
Best regards Marcel :).
Tätowiert in Newcastle und ein abenteuerlicher Trip
Es kam dazu, als wir in Newcastle über das Musikfestival wanderten, dass ich mich dazu entschloss, mir einen schwarzen Panther auf das linke Schulterblatt tätowieren zu lassen (er steht für meine Selbstständigkeit, die ich hier zu Tage lege und für das abenteuerliche Leben in Australien, das ich sicher nie mehr vergessen werde). Und vier Füße für jedes Mitglied meiner Familie auf den rechten Trizeps. 🙂 Es sieht super aus 🙂
Keine Panik! Es ist nur ein Airbrush-Tattoo, also geht es nach einer Woche wieder weg, haha ich hoffe es gefällt euch. 😀 Mir gefällt es nämlich schon und nur für 12 Dollar zwei Tattoos, da kann man nicht meckern. 😛 Ansonsten sind wir gut gelaunt in eine Laundry gefahren und haben unsere Wäsche gewaschen. 🙂
Danach fuhren wir 4 Stunden nach Bonville und kamen dort leider wieder erst spät abends an. Wir mussten den wahrscheinlich dunkelsten Waldweg Australiens mit dem Auto entlang fahren und einer Weganweisung folgen, die uns unser Wwoofing-Vater per Telefon gegeben hatte – er hatte vor kurzem einen Schlaganfall und konnte deshalb nur wenig reden, seine Frau auch und sie sind 81 und 73 – in schwer verständlichem, australischem Englisch. Als wir dann endlich vollkommen erschöpft und genervt bei denen ankamen, empfing uns ein sehr netter alter Mann mit seiner Frau, und wir redeten bis Mitternacht, tranken und aßen sehr leckeres Essen. Danach zeigte er uns den Caravan, wo wir drin schlafen könnten, doch der sah so heruntergekommen aus, dass wir Angst hatten, er würde zusammenbrechen, sosbald wir ihn betreten. Also schlief ich wieder im Zelt in der Einfahrt und meine beiden Reisepartner im Auto.:)
Panne auf dem Weg nach Newcastle
Als wir unsere Einkäufe erledigt hatten, 31 AUD für eine ganze Woche, und uns von meinem Freund Richard (er ist Neuseeländer und gab mir gute Tipps über verschiedene Orte dort) verabschiedet hatten 😛 (ja man muss hier sparsam leben), wollten wir losfahren nach Newcastle. Jedoch ließ sich das Auto wieder nicht starten, und wir mussten erstmal ein (jumping lead) Überbrückungskabel kaufen. Danach wollte es trotzdem nicht anspringen, obwohl wir drei verschiedene nette Autofahrer anhielten, die probierten, uns Starthilfe zu geben. Wir entschlossen uns, einen Mechaniker anzurufen. Dieser kam nach 2 Stunden Warten im Auto und wechselte uns die Batterie aus (eine Menge Geld mussten wir zahlen). Danach ging es endlich los nach Newcastle. Wir kamen nachts an, und ich legte mich sofort schlafen. Am nächsten Morgen wachten wir dann auf und sahen, dass wir auf dem Parkplatz eines Festivals geparkt und gecampt hatten. 🙂 Die Leute kamen vorbei und grüßten uns nett. Danach gingen wir im Meer baden, sprangen in die Wellen und sonnten uns am Strand. Gegen Nachmittag fuhren wir weiter. Heutiges Ziel: Coffs Harbour (ca. 3 Stunden Fahrt), da wartet dann ab Dienstag unser WWOOFING-Partner auf uns. 🙂



